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Openair Kinosommer auf der Bastion König
Drama, Deutschland 2004, 115 Min. Ein Film von Dennis Gansel mit Max Riemelt, Tom Schilling, Sissy Höfferer, Justus von Dohnanyi.
Im Kriegswendejahr 1942 beschließt der 16-jährige Friedrich (Max Riemelt), sehr zum Entsetzen seiner kritisch denkenden Eltern, zum Zwecke der persönlichen Reife eine nationalsozialistische Elitebildungsanstalt zu besuchen. Zunächst ist Friedrich begeistert von der Aufbruchstimmung und den dort gebotenen Möglichkeiten. Als er allerdings den sensiblen Albrecht (Tom Schilling) und dessen ebenso analytische wie pazifistische Denkweise kennen lernt, keimen Zweifel an des Führers Herrlichkeit.
Dennis Gansel erzählt von einer bewegenden Jungenfreundschaft hinter den Mauern von Hitlers Kaderschmieden: bewegend und brisant.
In seinen "Nationalpolitischen Erziehungsanstalten" (Napolas) verfolgte Hitler seine Schreckensvision von der Erziehung neuer Herrenmenschen. Ein aufwühlender Stoff um jugendliche Verführung in der NS-Zeit - brillant gespielt, ergreifend und spannend inszeniert.
Weitere Informationen: Tel. 030.354944210 oder www.openairkino-zitadelle.de.
Bild: Standbild aus "Napola - Elite für den Führer"
Eintritt: 6,50. Ermäßigt 5,50, Kinder bis 15 Jahre 4,50.
Begleitprogramm zur Ausstellung "Berliner Kindheit zwischen 1945 und 2005"
Im Kleinen Hof liest Gisela Stange aus dem 3. Band ihrer Buchreihe "Nur eine Berlinerin".
Bild: Gisela Stange
Eintritt: frei.
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen. An sechs Abenden lassen die Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Autoren, Zeitzeugen und Akteure jener Zeit zu Wort kommen.
Eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung Berlin.
Eintritt: 5,00. Ermäßigt 3,00.
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen.
An mehreren Abenden kommen mit den Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Texte von Autoren, Zeitzeugen und Akteuren jener Zeit zu Wort.
Bild: Florian Lukas
Eintritt: frei.
Lesereihe
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen. An mehreren Abenden kommen mit den Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Texte von Autoren, Zeitzeugen und Akteuren jener Zeit zu Wort.
Bild: Friedhelm Ptok
Eintritt: 5,00.
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen.
An mehreren Abenden kommen mit den Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Texte von Autoren, Zeitzeugen und Akteuren jener Zeit zu Wort.
Eintritt: frei.
Lesereihe
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen. An mehreren Abenden kommen mit den Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Texte von Autoren, Zeitzeugen und Akteuren jener Zeit zu Wort.
Eintritt: 5,00. Ermäßigt 3,00.
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen.
An mehreren Abenden kommen mit den Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Texte von Autoren, Zeitzeugen und Akteuren jener Zeit zu Wort.
Eintritt: 5,00.
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen.
An mehreren Abenden kommen mit den Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Texte von Autoren, Zeitzeugen und Akteuren jener Zeit zu Wort.
Bild: Ulrike Krumbiegel
Eintritt: frei.
Texte über den 2. Weltkrieg und seine Folgen, die noch einmal die politischen, sozialen und humanitären Auswirkungen dieses weltumspannenden Krieges lebendig werden lassen.
An mehreren Abenden kommen mit den Stimmen einer Reihe bekannter Schauspieler Texte von Autoren, Zeitzeugen und Akteuren jener Zeit zu Wort.
Bild: Tatja Seibt
Eintritt: 5,00. Ermäßigt 3,00.
Zum Tag des offenen Denkmals am 10. und 11.9. findet in der Berliner Moschee (Wilmersdorf) das erste Mal eine Fotoausstellung statt, eine Fotoausstellung aus New York City. Die Fotografin Kristin Jordan, welche seit zwei Jahren abwechselnd in Berlin und NYC wohnt und arbeitet,
konnte für die Ausstellung ihrer Serie "Gotham Tone Poems" gewonnen werden. Es handelt sich um Schwarzweißaufnahmen, die zwischen 2002 und 2004
in verschiedenen Stadtteilen New Yorks entstanden. Das Besondere dieser Fotografien ist, dass der Betrachter nicht auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um diese Stadt handelt. Er wird auf Entdeckungsreise mitgenommen, was noch dadurch verstärkt wird, dass keine Personen
die Bildsprache bestimmen, so dass sich subjektive Stimmungen entfalten können.
Die Fotografien wurden auf der letzten Portfoliosichtung bei Gruner + Jahr in Hamburg von Ute Mahler als sehr gut beurteilt.
Sonderführungen des Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst zum Themenjahr 2005 "Zwischen Krieg und Frieden" jeden Sonntag 15 Uhr.
Bild: Berlin 1945. Eine der Strassen von Berlin kurz nach dem Einrücken der sowjetischen Truppen. Foto: Arkadi Samoilowitsch Schaichet (1898-1959). RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.
Regie: Karl-Peter Schwarz, 1995, 50 Min.
Zeitzeugenberichte lassen die bedrückenden Geschehnisse der sogenannten "wilden Vertreibung" der Sudentendeutschen nach dem Erfolg des Prager Aufstandes lebendig werden. Im Rückblick werden die Vorgeschichte des Konfliktes und seine Wurzeln im nationalsozialistischen Denken behandelt. Der Dokumentarfilm eröffnet eine vorurteilsfreie Aufarbeitung unbewältigter Vergangenheit.

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Öffentliches Gespräch mit drei Zeitzeuginnen aus Israel und Russland
31.01.2005, 19.00 Uhr
Gespräch/Diskussion
Rathaus Schöneberg, Berlin 
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Wir waren Nachbarn - 92 Biographien von jüdischen Zeitzeugen - Rahmenprogramm
Im Alt-Schöneberger Saal

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Ökumenischer Gedenkgottesdienst zur Erinnerung an den ökumenischen Gottesdienst in Jahre 1945
08.05.2005, 10.30 Uhr
Gedenkveranstaltung
St. Marienkirche, Berlin 
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Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Eintritt: 8,00, zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00, zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Eintritt: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Eintritt: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Eintritt: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Eintritt: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Eintritt: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
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Do 22. Dezember 13.07 Uhr - DeutschlandRadio Kultur Weihnachten 1945 im NKWD-Speziallager Fünfeichen
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Fr 23. Dezember 19.15 Uhr - Deutschlandfunk Die Klavierhändlerin Helga Loewenberg und der jüdische Oberkantor von Amsterdam berichten aus ihrem Leben
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