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Festkonzert zur Eröffnung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas - 60. Jahrestag nach Kriegsende
60. Jahrestag nach Kriegsende
09.05.2005, 20.00 Uhr
Musik/Konzert
Philharmonie, Berlin 
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Junge Deutsche Philharmonie; Dirigent: Lothar Zagrosek, Sprecher: Udo Samel
Musikalisch Mitwirkende:
Cornelia Kallisch (Alt), Olli Mustonen (Klavier), Tanja Tetzlaff (Violoncello), Rundfunkchor Berlin, Kanbenspran des Staats- und Domchores Berlin.
Programm:
Johannes Brahms - Tragische Ouvertüre op. 81, Ernst Toch - Konzert für Violoncello und Orchester op. 35, Arnold Schönberg - ein Überlebender aus Warschau, op. 46, Erwin Schulhoff - Konzert für Klavier und kleines Orchester, op. 43, Wolfgang Rihm - "Memoria, Drei Requiem-Bruchstücke" für Altsolo, Knabensopran, Chor und Orchester - Uraufführung Arnold Schönberg Psalm Nr. 1 "O du mein Gott" op. 50c.
Ticket Hotline: 303.308785685, www.holocaust-denkmal-berlin.de
11 Uhr Filmveranstaltung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Saal A: "Geheime Reichssache". D 1979, Chronos-Film, 85 Min. Regie: Jochen Bauer
14 Uhr Filmveranstaltung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Saal A: "Widerstand zwischen Verfolgung und Terror". D 1994, WDR, 45 Min. Regie: Heribert Schwan
15 Uhr Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Treffpunkt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Saal A
19 Uhr Filmveranstaltung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Saal A: "Die Stunde der Offiziere". 60 Jahre nach dem Attentat des 20. Juli 1944
D 2004, ZDF, 90 Min. Regie: Hans-Erich Viet
Bitte beachten Sie die veränderten Öffnungszeiten der Gedenkstätte Deutscher Widerstand:
So 17. Juli 10-21 Uhr
Bild: Standbild aus "Die Stunde der Offiziere"
Erlebte Erinnerung: Neuköllner Erzähler berichten über ihr persönliches Kriegsende - Albert Schönleber.
Eintritt: 3,00. Ermäßigt 2,00.
Führung mit Irene Ziehe
Bild: Erna Lendvai-Dircksen, “Jugend aus altem Stamm“, Blatt 47771 aus dem Verlagsarchiv Volk und Welt, im Bestand des Museums Europäischer Kulturen; publiziert in: Das deutsche Volksgesicht, Band Schleswig-Holstein, Gauverlag Bayreuth, 1939.
Eintritt: 3,00.
Mit einer Performance aus teils komponierter und teils improvisierter Musik lassen die ca. 20 Künstler/innen ihre Instrumente zum Thema Frieden sprechen. Sie schaffen einen Raum, in dem sie das Publikum einladen, sich auch auf dieses Thema zu besinnen.
Die Tradition der Friedenskonzerte begann im Winter 2001 in Berlin,
nachdem das Orchester den 11. September gemeinsam auf einer Tour wahrgenommen hatte und die politischen Folgen nicht bedenkenlos hinnehmen wollte.
Das Erste Improvisierende Streichorchester ist ein Ensemble von Musikerinnen und Musikern verschiedener musikalische Couleur aus Deutschland, Italien und der Schweiz. Es arbeitet seit 1984 an neuen und unkonventionellen Möglichkeiten und Formen orchestraler
Streichmusik.
Eintritt: frei.
Mit einer Performance aus teils komponierter und teils improvisierter Musik lassen die ca. 20 Künstler/innen ihre Instrumente zum Thema Frieden sprechen. Sie schaffen einen Raum, in dem sie das Publikum einladen, sich auch auf dieses Thema zu besinnen.
Die Tradition der Friedenskonzerte begann im Winter 2001 in Berlin,
nachdem das Orchester den 11. September gemeinsam auf einer Tour wahrgenommen hatte und die politischen Folgen nicht bedenkenlos hinnehmen wollte.
Das Erste Improvisierende Streichorchester ist ein Ensemble von Musikerinnen und Musikern verschiedener musikalische Couleur aus Deutschland, Italien und der Schweiz. Es arbeitet seit 1984 an neuen und unkonventionellen Möglichkeiten und Formen orchestraler
Streichmusik.
Eintritt: frei.

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Führung im Rahmen der Open-Air-Ausstellung
06.11.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin
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Die Open-Air-Ausstellung über das SA-Gefängnis Papestraße dokumentiert einen authentischen Ort frühen Naziterrors in Berlin. In den ehemaligen Kasernen befand sich das Gefängnis der sogenannten `Feldpolizei‘, einer Sondereinheit der SA-Führung. Insgesamt wurden hier über 2.000 Menschen inhaftiert, viele von ihnen gefoltert und ermordet.
Treffpunkt: Werner-Voß-Damm 54 a, S-Bhf. Pape-Straße

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Führung im Rahmen der Open-Air-Ausstellung
‚Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße‘
25.09.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin
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Die Open-Air-Ausstellung über das SA-Gefängnis Papestraße dokumentiert einen authentischen Ort frühen Naziterrors in Berlin. In den ehemaligen Kasernen befand sich das Gefängnis der sogenannten `Feldpolizei‘, einer Sondereinheit der SA-Führung. Insgesamt wurden hier über 2.000 Menschen inhaftiert, viele von ihnen gefoltert und ermordet.
Treffpunkt: Werner-Voß-Damm 54 a, S-Bhf. Pape-Straße
11 Uhr Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
Treffpunkt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Empfang
15 Uhr Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung
"Ihr Gewissen war ihr Antrieb. Der 20. Juli 1944 und Hessen".
Treffpunkt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Erste Etage, Sonderausstellungsfläche
Bitte beachten Sie die veränderten Öffnungszeiten der Gedenkstätte Deutscher Widerstand:
Di 19. Juli 2005 9-20 Uhr
mit Kinder-Gesangs- und Tanzensembles sowie bekannten und beliebten Gesangssolisten aus Kiew, Moskau und Berlin.
Bild: Nach der Schlacht um Stalingrad. Die Bevölkerung der Stadt empfängt voller Freude die Befreier. Foto: Arkadi Samoilowitsch Schaichet (1898-1959) . RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.
Festliches Konzert im Großen Saal unter der Leitung von Galina Wischnewskaja, Moskau.
Bekannte und beliebte Arien aus Werken von S. Rachmaninow, I. I. Tschaikowsky, G. Gossini, Vh. Gounod, G. Puccini, W. A. Mozart, D. Verdi, A. Aljabjew u.a.
Bild: Das 46. Garderegiment der Sowjetischen Luftwaffe. Am Unterstand nach der täglichen Ruhe. Von links nach rechts sitzend: Irina Sebrowa (Heldin der Sowjetunion) und Vera Welik; stehend Nadeschda Popowa (Heldin der Sowjetunion). Foto: Jewgeni Anatoljewitsch Chaldej (1916-1997). RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.
Geschlossene Veranstaltung mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit und geladenen Gästen.
Kurt Reuber hat 1942 in Stalingrad zu Weihnachten die "Madonna von Stalingrad" gezeichnet. Sie ist in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zu sehen.
Bild: Stalingrad 1943. Die Fahne über der befreiten Stadt. Foto: Georgi Anatoljewitsch Selma (1906-1984). RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.
Jeden Sonntag bietet das Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst um 14 Uhr eine Sonderführung durch die Ausstellung an. Im Anschluss daran beginnt die Filmvorführung "Geh und sieh", 1985
Regie: Elem Klimow, F. u. s/w, 146 min., OmU
Mit den Augen des 14jährigen Florian werden Luftangriffe und SS-Terror gezeigt. Die Brutalität des Krieges lässt den Jungen innerhalb von Stunden ergrauen. Ausgezeichnet mit dem Hauptpreis des Moskauer Filmfestivals 1985.
Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen im Kinosaal zur Verfügung. Vorbestellungen können leider nicht entgegengenommen werden.
Bild: Standbild aus "Geh und Sieh"
Eintritt: frei.
D 1979, Chronos-Film, 85 Min. Regie: Jochen Bauer
D 1979, Chronos-Film, 85 Min. Regie: Jochen Bauer
D 1979, Chronos-Film, 85 Min. Regie: Jochen Bauer
Szenische Lesung mit Malah Helman, Patrick Hanbaba, Sebastian Walch im Rahmen des Themenjahrs der Berliner Museen "Zwischen Krieg und Frieden" zu 60 Jahre Kriegsende.
Drei Schauspieler lesen in vier Folgen Literatur aus und in Berlin von 1945 bis heute. Texte von Tanja Dückers, Christoph Hein, Judith Hermann, Kathrin Röggla, Richard Wagner, Feridun Zaimoglu u.a.
In "Jetzt" geht es um Vereinzelung, das Gefühl des "In-die-Welt-geworfen-Seins". Zukunftsangst und die Frage nach Freiheit und Glück sind die Kernthemen der Geschichten. Lisa aus dem Ostteil der Stadt, möchte endlich am Konsum teilhaben und arbeitet dafür als Prostituierte (Richard Wagner, Lisas geheimes Buch); der Gebrauchwagenhändler Willenbrock fühlt, wie nach einem Überfall die Sicherheiten des zivilisierten Lebens zerbröckeln (Christoph Hein, Willenbrock); Rögglas' Figuren leben in der Spannung zwischen persönlicher Verzweiflung und dem Gute-Laune-Sein-Müssen (Kathrin Röggla, Irres Wetter).
Wer sind wir und wo befinden wir uns jetzt? Am Ende oder am Anfang einer Epoche, im Krieg oder Frieden oder immer noch dazwischen?
Keine Reservierung erforderlich. Weitere Informationen unter 030.54 7146 74 oder www.projects-plays-productions.de.
Lehrerfortbildung - Die Rezeption des Bombenkrieges bzw. des Angriffs auf Dresden 1945 wird multiperspektivisch refletiert.
Weitere Informationen unter Tel. 030.90 21 28 79 und www.lisum.de.

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Geschichte und Alltag in der ehemaligen Hauptstadt der DDR
01.01.2005-01.12.2005
Führung
Stadtmitte
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Wohnen in Plattenbauten, Museums- und Theaterbesuche zu erschwinglichen Preisen, Neues Deutschland und Schwarzer Kanal. Versorgungsengpässe. Staatssicherheit, Paraden. Ausreiseverbote. Parteitage und Parteitagsbeschlüsse. Arbeit für alle. Demokratiebewegung. Runde Tische. - Eine Stadtrundfahrt ohne nostalgischen Blick.
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
Dauer 90 Minuten
Kosten: 115 € für Gruppen / 80 € für Schulklassen / 100 € für auswärtige Schulklassen
Termine für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung
Anmeldung und Informationen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.
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Museumspädagogischer Dienst Berlin,
Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444 > Impressum
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Do 22. Dezember 13.07 Uhr - DeutschlandRadio Kultur Weihnachten 1945 im NKWD-Speziallager Fünfeichen
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Fr 23. Dezember 19.15 Uhr - Deutschlandfunk Die Klavierhändlerin Helga Loewenberg und der jüdische Oberkantor von Amsterdam berichten aus ihrem Leben
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